Apfelsini's Fotowelt
Bin im Wald, ...kann später werden.

Bildergalerie 



Rotfuchs 

Mein persönliches Lieblingstier.  Dieser verschmitzter Blick und diese Verspieltheit...einfach süß!

Rotfüchse haben sehr viele verschiedene Laute auf Lager. Während der Ranz (Paarungszeit), hört man sie bellen, welches sich anhört, wie das Bellen eines kleinen, heiseren Hundes. Auch helle Klagelaute, Knurren, Kreischen und Winseln geben sie von sich. Wenn sie sich untereinander streiten, aufgeregt sind, oder sich freuen, lassen sie auch ein lautes Keckern hören.

 

 

 


Rotwild 

Der "König der Wälder".

Diesen Namen hat der Rothirsch sich auch verdient.

Durch sein schweres Geweih, wirkt sein Gang sehr elegant.

Im September fängt die Brunftzeit an - die für mich mit aufregendste Zeit des Jahres.



 


Schwarzwild

Sie können schlecht sehen, aber verdammt gut riechen und hören. In Normalfall laufen Wildschweine beim geringsten Geräusch weg. Aber was tun, wenn plötzlich eine Bache mit Frischlingen vor euch steht?

- ruhig verhalten, langsam entfernen oder normal weitergehen.

Gehen die Nackenhaare und Pürzel nach oben heißt es VORSICHT! Stampfen oder fauchen heißt ANGRIFF. Da hilft nur im letzten Moment ausweichen oder fix einen Baum zum hinaufklettern suchen. Wegrennen bringt nicht viel, denn Wildschweine laufen bis zu 50 km/h schnell.



Rehwild 

Das Reh ist die kleinste Hirschart in Europa.

Rehe sind Wiederkäuer. Nachdem sie sich erstmal den Bauch mit leckerem Grün voll gehauen haben, wird es sich erstmal irgendwo gemütlich gemacht und anschließend kauen Sie ihr Fressen einfach noch einmal.

Im April/Mai werden die ersten Kitze geboren. In den ersten Wochen liegen sie eingerollt in Deckung - immer mit der Mama "Ricke" in der Nähe.

Die Kleinen verströmen zu dieser Zeit keinen Duftstoff, als Schutz vor Raubtieren. So goldig sie auch sind- NICHT ANFASSEN! Durch eine Berührung könnte euer menschlicher Geruch auf das Kitz übertragen werden. Das kann dazu führen das die Mutter ihr Kleines als fremd empfindet und nicht mehr annimmt.



Wolf  

Er frisst Rotkäppchens Oma, die 7 Geißlein und macht die 3 kleinen Schweinchen obdachlos...

Der Wolf hat keinen so guten Ruf. 

Mittlerweile hat sich der Wolf hier wieder angesiedelt und breitet sich immer weiter aus.

Gewöhnlich halten sich die Wölfe hier bei uns, vom Menschen fern. Sie finden hier auch im Gegensatz zu den Wölfen in Sibirien genug Nahrung. 

Solltet ihr doch einmal in eine Situation kommen, in welcher ein Wolf vor euch steht: Haltet Augenkontakt, macht euch groß und geht einen Schritt nach vorn.

Wenn ein Rudel euch umzingelt... dann klettert schnell auf einen Baum...sofern einer vorhanden ist...

Durch seinen schlechten Ruf und die Unwissenheit vieler Menschen ist ist der "Wolf" in Deutschland leider noch immer ein sehr heikles Thema. 

Ich selbst hatte erst einige Male das Glück ihn in freier Wildbahn zu sehen. 

für mich gehört der Wolf genauso hierher, wie auch die anderen Wildtiere.    


Nutria 

Nutrias schwimmen fast so elegant, wie Fischotter.

Daher auch der spanische Name Nutria, der übersetzt nichts anderes bedeutet, als Fischotter.

Nehmen Sie Jemanden oder Etwas wahr, tauchen Sie sofort unter die Wasseroberfläche und können dort bis zu fünf Minuten verharren.

Im Winter ist dem Nutria genauso kalt wie uns. Zu dieser kalten Jahreszeit bewegen sie sich kaum. Fühlen sie sich aber bedrängt oder haben Angst, können sie plötzlich sehr schnell werden und auch mit einem großen Sprung angreifen und zubeißen.

 


Damwild       

Das Damwild ist tag-, sowie auch nachtaktiv.

Sie bilden kleine Gruppen:

Die Ladys "Kahlwildrudel" und die jungen Damhirsche "Junggesellenrudel".

Ältere Hirsche hingegen sind oft Einzelgänger.

Im April bis in den Mai hinein, werfen die Hirsche ihre Schaufeln ab. Diese sind in Null-Komma-Nichts wieder nachgewachsen.

Damwild zu fotografieren ist für mich jedes mal aufs Neue eine Herausforderung.

Es gibt kaum ein aufmerksameren Waldbewohner, der einen sogar bemerkt, wenn es windstill ist, man hinter einem Baum steht, im Zelt sitzt, getarnt im Gebüsch kauert, oder auch mit Ghillie-Suit auf dem Bauch liegend.

 

                                


Biber 

Vor Sonnenaufgang und auch zur Dämmerung hat man vieleicht das Glück ihn zu sehen - den Biber. 

Durch seine Größe und charakteristische Schwanzkelle ist er gut zu erkennen. Nach dem Wasserschwein ist der Biber das zweitgrößte Nagetier der Welt und zum Fotografieren prima geeignet. Er kann nämlich sehr schlecht sehen. Wenn ihr also schön leise seid, könnt ihr prima Bilder von Ihm machen.

 

 


Waschbären

Warum heißen Sie eigentlich Waschbären?

- Bevor sie sich alles in ihre "Futterluke" schieben, untersuchen sie ihre Nahrung aber noch ganz genau. Welches den Anschein macht, als wuschen sie es vorher.

 



Eichhörnchen

Die goldigen Nager sind, außer zur Paarungszeit, Einzelgänger.

Die Paarungszeit beginnt im Februar. Dabei kann man beobachten, wie sich die Eichhörnchen wilde Verfolgungsjagden liefern! Währenddessen geht es nur: Baum rauf, Baum runter...

Ist der Paarungsakt abgeschlossen, vertreibt das Weibchen den Mann. 

Kindererziehung ist eben Frauensache und so zieht sie ihre Jungtiere allein im Kobel(Ihr Nest) groß.

Manchmal hört man sie unter den Nadelbäumen richtig knuspern, wenn sie gerade mit einem Zapfen beschäftigt sind. Allerdings werden Eichhörnchen von Zapfen und Samen allein nicht satt. Sie müssten  dafür am Tag ca. 200 Stück fressen! Wie gut, das es noch Pilze und andere Leckereien gibt...




Fischotter

Die streng geschützte Marderart ist das Maskottchen meiner Heimat - dem "Naturpark Drömling".

Er lebt versteckt entlang der Ufer, wo die Gewässer fischreich und klar sind.

Das heißt aber noch lange nicht, daß es bei ihm jeden Tag nur Fisch gibt. 

Nutrias gehören unter anderem auch auf seinen Speiseplan.

 


Andere Kleintiere


Marder, Wiesel und Co.

                  


 

Dachs

Der nachtaktive Dachs, kann ausgezeichnet gut riechen! Er orientiert sich fast ausschließlich über seine Nase. Selbst Regenwürmer kann er bis zu 10 cm unter der Erde noch riechen.


Feldhase

Der sportliche Feldhase kann bis zu 70km/h schnell laufen und sogar bis zu 2 Meter hoch springen.

Es ist immer sehr schwierig, Feldhasen nahe zu kommen.

Auch wenn sie sehr kurzsichtig sind, bekommen sie durch ihre „Bewegungsseher“ jede kleinste Bewegung mit und weg sind sie...
Am besten man setzt sich auf den Boden, wenn man sie schon von Weitem sieht und hofft, dass sie einem irgendwann Entgegenkommen.



Heimische Vogelarten

Zum Frühlingsanfang im März geht es richtig los.

Ein Vogelkonzert nach dem anderem.

Neben zig verschiedenen Arten von Zugvögeln, die sich Anfang des Jahren wieder auf zu uns nach Deutschland machen,  haben wir hier bei uns auch jede Menge Standvögel, die uns auch in den Wintermonaten treu bleiben.

Auch Greifvögel, wie z. B.  Rotmilan, Sperber und Adler, fühlen sich bei uns wohl.

Der Drömling in Sachsen-Anhalt besitzt eine sehr große Artenvielfalt verschiedenster Vögel. Hier haben auch der Schwarzstorch, der Große Brachvogel und der Wiedehopf einen Platz um ungestört zu sein...

 


Amphibien, Reptilien

Die Lieblingsbeschäftigung von Schlange, Echse, Molch und Frosch... - ist Sonnenbaden.

Denn erst wenn sie genug Wärme getankt haben, werden sie richtig agil.



Insekten

Spätestens im warmen Juni kommen die letzten Insekten aus ihren Löchern gekrabbelt.

Von der starken Ameise, bis zur lästigen Zecke, gibt es eine Vielzahl von Ihnen zu sehen.

 

 

 


Tag- und Nachtfalter

Die Hochsaison für Schmetterlinge ist im Juli. Die beste Zeit also um auf eine Blumenwiese zu fahren und sie zu fotografieren.


Natur-Impressionen

Mein Lieblingsort zum fotografieren, ist neben der Heide... der Drömling.

Kein Ort in der Umgebung ist artenreicher in Bezug auf Tier- und Pflanzenarten.

Er ist zu jeder Jahreszeit einfach Traumhaft.

Viele Gräben, Teiche, Seen, Kanäle und Wasserläufe machen ihn zu dem was er ist: - Das Land der 1000 Gräben.







 

 


 

 




 




 



 


 
 
 
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