Apfelsinis Fotowelt
Bin im Wald, ...kann später werden.

Sabine Hendel - Wildtierfotografin mit Blick fürs Unsichtbare


Ich bin Sabine Hendel (44), leidenschaftliche Wildtierfotografin aus dem niedersächsischen Grußendorf und vielen unter dem Namen „Apfelsinis Fotowelt“ bekannt.

Mit meiner Kamera erkunde ich am liebsten die Wälder, Wiesen und Moore rund um das Biosphärenreservat Drömling u8nd der Südheide – immer auf der Suche nach den stillen Momenten, in denen sich Tiere ungestört in ihrer natürlichen Umgebung zeigen.

Seit Sommer 2024 bin ich außerdem als zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin im Biosphärenreservat Drömling unterwegs. Dort gebe ich mein Wissen, meine Liebe zur Natur und meine besonderen Beobachtungen direkt an Interessierte weiter. 



Mit Geduld, Respekt und einem besonderen Gespür für den richtigen Moment dokumentiere ich das Leben von Reh, Waschbär, Dachs oder Wildschwein – oft aus dem Busch heraus, manchmal im Morgengrauen, immer mit dem Ziel, die Natur so zu zeigen, wie sie ist: ruhig, wild und faszinierend.



Ich stehe für einen achtsamen Umgang mit der Natur und für die Kunst, genau hinzusehen, wo andere längst vorbeigegangen sind.
Meine Bilder sind Einladungen zum Innehalten.


Sie zeigen, dass die Natur spricht - wenn man bereit ist, ihr zuzuhören...


 


100 % Wildlife – ohne Inszenierung, ohne KI

Meine Wildtieraufnahmen entstehen in freier Natur. Kein Tier befindet sich in Gefangenschaft, kein Motiv wird inszeniert. Auch bei der Vogelfotografie entstehen meine Bilder nur selten aus Beobachtungshütten.
Ich bin keine Hotspotfotografin, die von einem bekannten Fotopunkt zum nächsten zieht. Seit über einem Jahrzehnt bin ich meinen Fotorevieren treu. Durch jahrelange Recherche, intensive Beobachtungen und die Beschäftigung mit dem Verhalten der Tiere weiß ich, wo und wann sich bestimmte Arten beobachten lassen. Ich kenne ihre bevorzugten Äsungsplätze, ihre Rückzugsorte und ihre Reviere. Viele Wildtiere sind standorttreu – wer ihre Gewohnheiten kennt und sich die Zeit nimmt, kann ihre Welt verstehen lernen.
Dabei bestimmt nicht das perfekte Foto mein Handeln, sondern der Respekt vor dem Tier. Ich nehme Abstand, akzeptiere Grenzen und verzichte auf eine Aufnahme, wenn sie das Wild stören würde.

Kein Foto um jeden Preis.
Meine Bilder zeigen Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung, in echten Momenten und ohne künstliche Intelligenz. Keine KI-generierten Tiere, keine künstlich erschaffenen Szenen. Was du auf meinen Aufnahmen siehst, ist ein Moment, den ich draußen in der Natur erlebt und mit meiner Kamera festgehalten habe.
100 % Wildlife. Echt erlebt. Mit Respekt fotografiert.

 NEBENPROJEKT - WILDTIERFILMERIN

"LEBENSRAUM BACH"
Im Sommer 2024 wurde ich vom Waldfilm-Producer Thomas Schulz gefragt, ob ich mit ins Boot komme und bei einer Natur- und Tierdokumentation mitwirken möchte.
Eine Online-Freundschaft entstand und in Zusammenarbeit mit Thomas Schulz, Simon Wackerle, Michael Diem Alan Lopane und Manuela Schulz ist etwas ganz Besonderes entstanden.
Ich danke euch, dass ich mit ein Teil eures Teams sein durfte und für das neue Projekt sein darf.
Ein großer Dank gilt auch den Jägern und Förstern, die es mir in Absprache immer möglich machen, in ihren Revieren rumzustromern.


Der Film „Lebensraum Bach - im Thüringer Wald" ist eine über drei Jahre entstandene Eigenproduktion von Waldfilm. Das Drehbuch und die Regie stammen von Simon Wackerle und Thomas Schulz. Für die Kamera waren Thomas Schulz, Apfelsinis Fotowelt und Michael Diem verantwortlich.


Der Film nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise durch unsere heimischen Wälder entlang eines Bachlaufs. Dabei zeigt er eindrucksvoll ein komplexes Ökosystem, in dem alle Lebewesen eine wichtige Rolle spielen. 

Besonders wird deutlich, dass ohne das Lebenselement Wasser kein Leben in diesem Lebensraum existieren könnte.

 EHRENAMT 

REPTILIEN ArbeitsGemeinschaft



Die Aufgaben unserer Arbeitsgemeinschaft
Reptilienschutz des
NABU Kreisverband Gifhorn setzen sich überwiegend aus zwei Schwerpunkten zusammen: dem Monitoring sowie
der Erarbeitung und Umsetzung von habitatsverbessernden
Maßnahmen.




Monitoring...dient der langfristigen Dokumentation der Artbestände über einen gewissen Zeitraum an denselben Orten, um somit entweder Rückgänge oder Zunahmen vor Ort feststellen zu können.


Habitatsverbessernde Maßnahmen ... umfasst alle Vorhaben welche die Lebensqualität der Arten in ihren Lebensraum langfristig verbessert und stabilisiert.

Das Anlegen eines Lesesteinhaufens ist ein Beispiel für eine solche Maßnahme.
Einerseits bietet er den Reptilien ein sonniges, warmes Plätzchen, doch andererseits auch einen sicheren Ort, an dem sie sich zurückziehen können.

AMPHIBIENSCHUTZ

"Was macht die denn da an der Straße?“

Die meisten Amphibien sind nachtaktiv und wandern zur Paarungszeit zu ihren Laichgewässern.
Liegt in der Nähe des Gewässers eine Straße, so werden dort so genannte Krötenzäune aufgestellt, um deren Überleben zu sichern.
An dem Zaun werden alle paar Meter Eimer eingebuddelt. So wandern die Amphibien statt über die Straße am Zaun entlang und plumpsen in den nächsten Eimer.
In den Eimern sind kleine Löcher, damit das Wasser bei Regen ablaufen kann . Ein Stock oder Ast liegt mit drin.
Falls Insekten oder auch Mäuse mal aus Versehen den Eimer besuchen, kommen sie auch flink wieder nach oben.
Morgens werden die Zäune abgegangen. 

Manchmal hört man die Kröten schon von weitem glucksen.
Ja-Kröten glucksen. Die besitzen keine Schallblasen wie Bspw Teichfrösche 
Horcht mal im Video!
Vorsichtig werden die Amphibien in den Sammeleimer gelegt. Dabei muss man echt ein gutes Auge haben.

Viele Molche sind noch sehr klein und können leicht übersehen werden. Die Kröten buddeln sich in der Erde ein und sind auch durch ihre Farbgebung sehr gut getarnt. ( im Video gut sichtbar) Es wird dabei dann auch gleich kartiert:
Datum, Uhrzeit, Temperatur, welche Amphibienart und wie viele von welcher Art.
Wenn ich genug eingesammelt habe, werden diese auf der anderen Straßenseite wieder ausgesetzt, damit die Amphibien ihren Weg weiter fortsetzen können. Natürlich tun die das oft erstmal nicht, sondern graben sich in die Erde oder im Moos ein, um zu schlafen, bis die Abenddämmerung anbricht…


 
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